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By F. Strian (auth.), Professor Dr. med. Hanns Hippius, Professor Dr. med. Manfred Ackenheil, Professor Dr. rer. nat. Rolf R. Engel (eds.)

ISBN-10: 3540182284

ISBN-13: 9783540182283

ISBN-10: 3642933696

ISBN-13: 9783642933691

Angst ist ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens und dient in dieser Funktion als Schutz, um entwicklungsgeschichtlich das Überleben der artwork zu gewährleisten. Von dieser natürlichen Angst muß eine pathologische Angst, die im Rahmen psychiatrischer Erkrankungen auftritt, bzw. auch als Eigenerkrankung vorkommen kann, unterschieden werden. Übergänge von der normalen zur pathologischen Angst sind fließend. Das Buch behandelt verschiedene Aspekte der Angst, wobei im Vordergrund die Beziehung der Angst zu anderen psychiatrischen Erkrankungen steht. Theoretische biologische Grundlagen, Psychopathologie und Therapie der Angst als Symptom werden von Spezialisten aus verschiedenen Fachrichtungen beschrieben. Die Zuordnung der Angst zu anderen psychiatrischen Krankheitsbildern wird besonders hervorgehoben, bzw. von den spezifischen Angstkrankheiten abgegrenzt.

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Entsprechende Experimente an menschlichen Erythrozytenmembranen zeigten keine Veranderung der Agonistenaffinitat in der Gegenwart des stabilen Guanosintriphosphatanalogs (Bering u. Muller 1987). Damit bestatigen auch diese Experimente die ursprungliche Annahme, daB es sich bei den Rezeptoren auf den Erythrozyten im wesentlichen urn M1-Rezeptoren, bei den Rezeptoren auf den Lymphozyten aber im wesentlichen urn MrRezeptoren handelt. Die Dichten beider Muskarinrezeptorklassen auf menschlichen Blutzellen zeigten bei gesunden Probanden interindividuelle Schwankungen von uber einer Zehnerpotenz, mit geringen intraindividuellen Schwankungen, wenn die Dichten im Abstand von mehreren Wochen mehrfach bestimmt wurden (Bering u.

N Engl 1 Med 289:1429 Freedman DX, Glass RM (1984) Psychiatry. 1 Am Med Assoc 252: 2223-2228 Freedman RR, Ianni P, Ettedgui E, Puthezhath N (1985) Ambulatory monitoring of panic disorder. Arch Gen Psychiatry 42 : 244-248 Freud S (1895) Uber die Berechtigung von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomenkomplex als "Angstneurose" abzutrennen. Neurologisches Zentralblatt 2. Auch in: Freud S (1952) Gesammelte Werke, Bd I. London, Imago Fyer AI, Liebowitz MR, Gorman 1M, Davies SO, Klein DF (1985) Lactate vulnerability ofremitted panic patients.

Untersuchungen zur Provokation von Panikattacken legen den SchluB nahe, daB bestimmte pharmakologisch oder physiologisch hervorgerufene Veranderungen eine direkte panikinduzierende Wirkung haben. Laktatinfusionen (Liebowitz et a1. 1984), Koffein (Charney et a1. 1985), Isoproterenol (Rainey et a1. 1984), Yohimbin (Charney et a1. 1984) werden als effektive Provokationsmethoden angesehen, die bei Angstpatienten in der Lage sind, Panikattacken hervorzurufen, jedoch nicht bei gesunden Kontrollpersonen.

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by Robert
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